Interaktiver Stadtplan

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Ortsteile

  • Bad Meinberg
  • Belle
  • Bellenberg
  • Billerbeck
  • Fissenknick
  • Fromhausen
  • Heesten
  • Holzhausen
  • Horn
  • Feldrom/Kempen
  • Leopoldstal
  • Schmedissen
  • Vahlhausen
  • Veldrom
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  • Wilberg
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Externsteine

Das bedeutendste Natur- und Kulturdenkmal der Region sorgt mit seiner atemberaubenden Naturarchitektur von 40 m Höhe und seiner Kultur- und Naturgeschichte für Begeisterung bei Groß und Klein. Vor 80 Mio. Jahren entstanden die gruppierten Sandsteinfelsen durch die sog. saxonischen Hebungen der Erdkruste aus dem Boden eines kreidezeitlichen Meeres. Es ist nicht nur ein historischer, mittelalterlich sakraler Ort, wovon das größte in Stein gehauene Kreuzabnahmerelief zeugt, sondern auch ein mystischer Kraftort, der von weitläufigen Wäldern umgeben ist, die zu Wanderungen, Spaziergängen und Radtouren einladen. Im Besucherzentrum Externsteine erhalten Sie Informationen zu dem umfangreich angebotenen Führungsprogramm sowie zu den GPS-Naturerlebnispfaden.

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2

Eulenturm

Der etwa 18 Meter hohe Eulenturm/Malzdarre ist der letzte mittelalterliche Mauerturm, wurde um 1500 errichtet und 1761 von französischen Truppen attackiert. Über dem Eingang des Turmes befindet sich seit dem 19. Jahrhundert ein Stein aus dem Rathaus. Dieser Stein zeigt das Wappen des Grafen Simon VI., seiner Gemahlin Elisabeth von Schaumburg und das Stadtwappen.

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3

Burgmuseum

Erbaut als Wehr- und Wohnanlage vom Edelherrn Bernhard V. zur Lippe, späterer Graf zur Lippe, blickt sie auf eine Geschichte als Residenz, Amtshaus, Witwensitz, Kornspeicher, Amtsgefängnis und Burgruine zurück. Das bedeutende Baudenkmal der Landesgeschichte mit umliegendem Burghofensemble beherbergt ein Museum mit Dauerausstellung sowie wechselnden Exponaten. Das Museum wird vom Heimatverein mit Erkundungen, Besichtigungen, Vorträgen und Exkursionen betreut.

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4

Historischer Kurpark

Der Historische Kurpark Bad Meinberg erstreckt sich auf ca. 6,25 ha. Die Entstehung geht auf eine 1767 von Oberförster Feige gefertigte Planskizze zurück. Förderer des Kurparks waren die Begründer des Kurbetriebs Dr. Trampel und der Landesherr Graf Simon August zur Lippe. Der Kurpark entstand rund um die sogenannte Mofette (Gasquelle). Der Brunnentempel, welcher die Mitte des Historischen Kurparks darstellt, wurde im Jahre 1842 errichtet und ist das Wahrzeichen des Historischen Kurparks. Ebenfalls befindet sich hier die Musikmuschel, die bereits 1871/72 als Musikpavillon errichtet wurde. Das Kurtheater, worin viele unterschiedliche Veranstaltungen stattfinden befindet sich beim Kurgastzentrum. Die Tourist-Information Bad Meinberg, wo es Auskünfte über die beliebtesten Radtouren oder auch Wanderwege gibt, ist ebenfalls im Kurgastzentrum aufzufinden.

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5

Norderteich

In Billerbeck lockt „Das Lippische Meer“, wie der Norderteich genannt wird, jedes Jahr zahlreiche Wanderer und Ausflügler an. Erstmals 1115 urkundlich im Güterverzeichnis des Corveyer Abtes Erkenbert erwähnt, liegt hier das älteste Naturschutzgebiet Lippes. Mönche legen einst den zwölf Hektar großen Teich an, um Fische zu züchten.

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6

Freilichtbühne

Die Freilichtbühne Bellenberg, genannt „Die Lippische Naturbühne“, existiert seit 1949 und blickt auf eine 40 jährige Tradition zurück. Sie wird von engagierten Laienspielern in den Sommermonaten bespielt und liegt direkt am Waldrand. Neben Volksstücken werden auch Märchen und Jugendstücke gezeigt.

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7

Silbermühle

Im elf Kilometer langen Silberbachtal mit der Silbermühle wird zwischen 1710 und 1711 nach Silber gesucht und lediglich geringe Ausbeute erzielt. Das Tal ist ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen, etwa zur Velmerstot mit seinen Zwillingsgipfeln.

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Preussischer & Lippischer Velmerstot

Der Velmerstot ist der höchste Berg der Hermannshöhen im Naturpark und besteht aus den Zwillingsgipfeln. Zum einen ist es Der Lippische Velmerstot (siehe unteres Foto) mit einer Höhe von 464 Meter und zum anderen Der Preussische Velmerstot, der eine Höhe von 464 Meter hat. Bei der Preussischen Velmerstot befindet sich auch der 17 Meter hohe Eggeturm (siehe oberes Foto) mit seiner Aussichtsplattform, die einen 360°-Panoramablick in die Senne, den Teutoburger Wald, das Lipper Bergland, den Schwalenberger Wald, auf den Köterberg und sogar in das Sauerland bietet.

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9

Traktorenmuseum

Das Traktorenmuseum Kempen ist Schauplatz von historischen und landwirtschaftlichen Geräten sowie 60 Traktoren mit Antrieb von Dampf bis Diesel. Die Zeitzeugnisse veranschaulichen die landwirtschaftliche Entwicklung zwischen 1180 bis 1957, also von mehr als sieben Jahrhunderten.

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Bad Meinberg

Yoga Vidya

Das Yoga-Vidya-Zentrum Bad Meinberg ist Europas führendes Yoga- Seminarhaus und Ausbildungszentrum und bietet unter anderem Yoga-Seminare für Anfänger und Fortgeschrittene.
https://www.yoga-vidya.de/center/haus-bad-meinberg/start/

Historischer Kurpark

Der Historische Kurpark Bad Meinberg entstand 1767 rings um eine Gasquelle, auch Mofette genannt. Sie befindet sich neben dem Kurgastzentrum und birgt das größte, natürliche Kohlensäurevorkommen Europas. Im Kurgastzentrum ist das Kurtheater mit fast 700 Plätzen beheimatet. Dieses dient als Ort für zahlreiche Veranstaltungen nationaler und internationaler Künstler. Ebenfalls im Gebäude hat die Tourist-Information/Kurverwaltung ihren Sitz. Sie berät unter anderem zu den beliebtesten Radtouren und Wanderwegen. Die Mitte und das Wahrzeichen des Parks bildet der mehr als 150 Jahre alte Brunnentempel, der immer wieder ein willkommener Ort zum Rasten ist.
https://www.hornbadmeinberg.de/de/home.html

Seekurpark

Der Seekurpark wurde zwischen 1952 und 1955 angelegt. Von Mai bis Oktober thront hier zu bestimmten Uhrzeiten eine 12 Meter hohe Wasserfontäne auf dem Kurparksee.
https://www.hornbadmeinberg.de/de/erleben-wohlfuehlen/kultur-tradition/parkanlagen.html

Silvaticum

Das Silvaticum wurde als Länderwaldpark von 1962 bis 1965 angepflanzt. Als einzigartige Naturbühne umfasst er eine Fläche von 30 Hektar und enthält 110 unterschiedliche Baum- und Straucharten aus 14 Erdteilen der nördlichen Erdhalbkugel. Er dient als Naherholungsgebiet und ist gleichzeitig Lehrraum für Botaniker und interessierte Laien.
https://www.hornbadmeinberg.de/de/erleben-wohlfuehlen/kultur-tradition/parkanlagen.html

Wartturm

Er ist einer der letzten seiner Art: der 1980 wiederentdeckte Wartturm auf dem Kohlenberg. Der Turm im Silvaticum, der noch in Resten erhalten ist, schützte einst die Stadt Horn vor Feinden. Nahende Eindringlinge ließen sich von ihm bereits aus der Ferne erspähen. Mit Rauchzeichen oder anderen Signalen konnten die Horner schnell gewarnt werden.
http://www.lipperland.de/wartturm-kohlenberg-horn-bad-meinberg/wartturm-kohlenberg.html

Moor – das „Schwarze Gold“

Das Moor, das auch als „Schwarzes Gold Bad Meinbergs“ bekannt ist, hat eine fast zweihundert Jahre lange Tradition im Ort. Seit 1820 wurde es zunächst im Moorstich „Beinkerbruch“ und ab 1929 im „Stinkebrink“ für Therapien abgebaut. Der Moorstich „Stinkebrink“ besteht aus 16 Moortaschen –  ein Biotop der besonderen Art. Im Moormaschinenhaus befindet sich noch heute die funktionsfähige BorsigMammut- Pumpanlage. Sie ist eine Zeugin der bedeutsamen Abbautradition: Zum Einsatz kam sie, um das „Schwarze Gold“ als ortsgebundenes Heilmittel abzubauen, aufzubereiten und zu befördern. Wer spüren möchte, wie sich Moor auf der Haut anfühlt, kann ein paar Runden durch das Moortretbecken drehen. Ein Erlebnis, das sich lohnt.
https://www.hornbadmeinberg.de/de/erleben-wohlfuehlen/natur/moormeile.html

Heilwasser

Aus den Tiefen des Teutoburger Waldes und des Eggegebirges entspringt das Bad Meinberger Heilwasser, das seit über 100 Jahren als solches zertifiziert ist. Es beinhaltet eine Vielzahl an Calcium und Magnesium. Zudem unterstützt es eine natriumarme Ernährung. In der Tourist-Information/Kurverwaltung Horn-Bad Meinberg gibt es spezielle Becher. Sie sind das ideale Behältnis, um das Wasser am Selbstbedienungs-Ausschank zu probieren und zu genießen.
https://www.hornbadmeinberg.de/de/finden-buchen/in-horn-bad-meinberg/tourist-information.html

Belle

Insgesamt 13 heute noch erhaltene Grabsteine befinden sich auf dem Jüdischen Friedhof Belle. Dieser gehört zu den Baudenkmälern von Horn-Bad Meinberg und wurde mehr als 180 Jahre lang, von 1793 bis 1927, genutzt. Die evangelisch-reformierte Kapelle in der Ortsmitte von Belle steht seit 1741 und ist seitdem die größte Fachwerkkapelle des Weserberglandes.

http://www.jüdische-gemeinden.de/index.php/gemeinden/h-j/956-horn-bad-meinberg-nordrhein-westfalen

Bellenberg

Bellenberg ist ein idealer Ausgangspunkt für ausgedehnte Wanderungen und Radtouren. Hier befindet sich auch die lippische Freilichtbühne Bellenberg, genannt „Die Lippische Naturbühne“. Sie existiert seit 1949 und wird von engagierten Laienspielern bespielt.

http://www.freilichtbuehne-bellenberg.de/

Billerbeck

In Billerbeck lockt das „Das Lippische Meer“, wie der Norderteich genannt wird, jedes Jahr zahlreiche Wanderer und Ausflügler an. Erstmals 1115 urkundlich im Güterverzeichnis des Corveyer Abtes Erkenbert erwähnt, liegt hier das älteste Naturschutzgebiet Lippes. Mönche legten einst den 12  Hektar großen Teich an, um Fische zu züchten.

https://www.hornbadmeinberg.de/de/erleben-wohlfuehlen/natur/naturschutzgebiete.html

Fissenknick

Ein ortansässiger Bauer errichtete 1847 die Windmühle Fissenknick, die 1901 vollständig abbrannte. Daraufhin erwarben 1925 Mitglieder des Kur- und Verkehrsvereins die Ruine und restaurierten sie, indem sie einen Aussichtsturm und ein Restaurant bauten. Das Restaurant zählt heute zu den besten der Region und trägt den „Guide Michelin 2018“. 

http://www.diewindmühle.de/

Fromhausen

Fromhausen ist durch seine dörflich geprägte und landschaftlich reizvolle Lage für Einheimische und Besucher ein idealer Ort zum Wandern. Geschätzt wird er auch als ruhiger und kraftspendender Lebensmittelpunkt. Nahe Fromhausen eröffnet sich ein atemberaubender  Blick auf blühende Lavendelfelder, die seit 2014 auf 2 Hektar durch den Biohof Meiwes angelegt wurden und heute von der Naturduft Manukatur "Taoasis" betrieben werden.

http://www.biolandhof-meiwes.de
https://taoasis.com

Heesten

Hier befindet sich die historische Warte auf dem Ziegenberg: eine Turm-Ruine mitten im Wald. Durch sein dörflich-historisches Erscheinungsbild mit gut erhaltenen Hofanlagen und wertvollen Muschelkalkmauern ist Heesten immer wieder ein beliebtes Ausflugsziel.

https://www.hornbadmeinberg.de/de/erleben-wohlfuehlen/kultur-tradition/horn-bad-meinberg.html

http://www.lipperland.de/fotoalbum/index.php/Horn-Bad-Meinberg/heester-warte

Holzhausen

Eine weitere „Naturbühne“, auf der die Natur Gesundbrunnen spielt. Umgeben von den Höhenzügen des Teutoburger Waldes herrscht ein ganzjähriges mildes Bioreizklima, dessen Qualität erst 2014 durch das staatliche Zertifikat wieder bestätigt worden ist. Das Naturschutzgebiet Externsteine mit historischen Plätzen liegt direkt vor der Haustür. Auf den Höhen des Teutoburger Waldes, befindet sich in nördlicher Richtung oberhalb von Berlebeck die Ruine Falkenburg.

http://www.holzhausen-externsteine.de

https://www.hornbadmeinberg.de

Horn

Erstmals als Stadt taucht Horn 1248 urkundlich auf und gilt als Gründungsstadt der Edelherren zur Lippe. Im Ort befindet sich die Burg Horn mit dem dazugehörigen Burgmuseum. Die Burg wurde 1348 fertiggestellt und diente den Edelherren als Wehr- und Wohnanlage. Die Stadtmauer von einst ist heute noch an einigen Stellen erhalten. Das Rathaus wurde bei einem Brand zerstört und 1866 neu aufgebaut. Auf dem Rathausplatz thront ein etwa 10 Meter hohes Sandsteindenkmal, das auch als Franz-Hausmann-Denkmal in die Geschichte eingegangen ist. Der Eulenturm/Malzdarre ist der letzte mittelalterliche Mauerturm, wurde um 1500 errichtet und 1761 von französischen Truppen attackiert.

https://www.horn-badmeinberg.de/Stadtportr%C3%A4t/Historischer-Stadtkern-Horn



Feldrom/Kempen

Über die Sandsteinklippen fließt der Silberbach in Richtung Leopoldstal, der seinen Ursprung zwischen den Dörfern Kempen und Feldrom hat. Die Vergangenheit der Landwirtschaft inszeniert auf einer Bühne von historischen landwirtschaftlichen Geräten und 60 Traktoren befindet sich am Campingplatz "Eggewald".


http://www.feldrom.de/ortschaft/index.html
http://www.lipperland.de/traktorenmuseum-horn-bad-meinberg/traktorenmuseum-horn-bad-meinberg.html

 

Leopoldstal

Im Tal östlich der Lippischen Velmerstot liegt Leopoldstal. Der Ort entstand 1500 nach Christus mit dem heutigen Torhaus Gut Rothensiek.
An Leopoldstal grenzt das elf Kilometer lange Silberbachtal mit der Silbermühle. Das Silberbachtal ist ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen zur Velmerstot. Der Velmerstot gilt als höchster Berg der Hermannshöhen im Naturpark und besteht aus Zwillingsgipfeln: dem Lippischen Velmerstot mit einer Höhe von 441 Metern und dem 468 Meter hohen Preußischen Velmerstot. Auf dem Preußischen Velmerstot steht der Eggeturm (17 Meter hoch) mit Aussichtsplattform, die eine einzigartige Sicht auf das Hermannsdenkmal in Detmold bietet.

https://www.leopoldstal.com/
https://www.hornbadmeinberg.de/de/erleben-wohlfuehlen/natur/velmerstot.html

Schmedissen

Schmedissen wurde 1024 unter dem Namen Smithessun zum ersten Mal schriftlich erwähnt und ist besonders durch seine ländliche Lage bei Wanderern beliebt.

https://www.hornbadmeinberg.de/de/erleben-wohlfuehlen/kultur-tradition/horn-bad-meinberg.html

Vahlhausen

Der Ort Vahlhausen feierte 1997 sein 1150-jähriges Bestehen und bietet eine ausgezeichnete Ausgangslage zum Wandern und Radfahren. Zudem lockt er mit Fachwerkhäusern und ihren prächtigen Torbögen aus dem 16. Jahrhundert.

http://www.vahlhausen.de/

Veldrom

Hier befinden sich zwei Naturschutzgebiete, die zum Projekt Natura 2000 der Europäischen Kommission zählen. Zum einen ist es das Gebiet rund um den Eggehang und um den Lippischen Velmerstot mit Sandsteinklippen. Zum anderen sind es die Kalksteinbrüche an der Bielsteinhöhle.

http://www.feldrom.de/ortschaft/index.html


Wehren

In Wehren entspringt die Werre, der durch den Kurpark von Horn-Bad Meinberg in Richtung Herford fließt und bei Bad Oeynhausen in die Weser mündet. Radtouren durch die schöne Wehre-Landschaft sind besonders begehrt.

https://www.hornbadmeinberg.de/de/erleben-wohlfuehlen/kultur-tradition/horn-bad-meinberg.html

Wilberg

Teilweise über 400 Jahre alt sind die zahlreichen Höfe und Stallungen in Wilberg. Mühlenliebhaber erwarten in Wilberg die Niedermühle von 1698 und die Obermühle aus dem Jahr 1574. Kurz vor Bad Meinberg befindet sich die „Staatlich Bad Meinberger-Mineralbrunnen GmbH & Co. KG“. Die Wasserquellen liegen oberhalb von Wilberg.

Für Musikfans bietet der Musik-Club „Red Horn District“ ordentlich Abwechslung. Die Konzerte nationaler und internationalen Musikgrößen werden ehrenamtlich organisiert und finden im privaten Rahmen statt –
ein echter Geheimtipp.

https://www.badmeinberger.de
https://redhorndistrict.de/

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Externsteine

Das bedeutendste Natur- und Kulturdenkmal der Region sorgt mit seiner atemberaubenden Naturarchitektur von 40 m Höhe und seiner Kultur- und Naturgeschichte für Begeisterung bei Groß und Klein. Vor 80 Mio. Jahren entstanden die gruppierten Sandsteinfelsen durch die sog. saxonischen Hebungen der Erdkruste aus dem Boden eines kreidezeitlichen Meeres. Es ist nicht nur ein historischer, mittelalterlich sakraler Ort, wovon das größte in Stein gehauene Kreuzabnahmerelief zeugt, sondern auch ein mystischer Kraftort, der von weitläufigen Wäldern umgeben ist, die zu Wanderungen, Spaziergängen und Radtouren einladen. Im Besucherzentrum Externsteine erhalten Sie Informationen zu dem umfangreich angebotenen Führungsprogramm sowie zu den GPS-Naturerlebnispfaden.

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Eulenturm

Der etwa 18 Meter hohe Eulenturm/Malzdarre ist der letzte mittelalterliche Mauerturm, wurde um 1500 errichtet und 1761 von französischen Truppen attackiert. Über dem Eingang des Turmes befindet sich seit dem 19. Jahrhundert ein Stein aus dem Rathaus. Dieser Stein zeigt das Wappen des Grafen Simon VI., seiner Gemahlin Elisabeth von Schaumburg und das Stadtwappen.

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Burgmuseum

Erbaut als Wehr- und Wohnanlage vom Edelherrn Bernhard V. zur Lippe, späterer Graf zur Lippe, blickt sie auf eine Geschichte als Residenz, Amtshaus, Witwensitz, Kornspeicher, Amtsgefängnis und Burgruine zurück. Das bedeutende Baudenkmal der Landesgeschichte mit umliegendem Burghofensemble beherbergt ein Museum mit Dauerausstellung sowie wechselnden Exponaten. Das Museum wird vom Heimatverein mit Erkundungen, Besichtigungen, Vorträgen und Exkursionen betreut.

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Historischer Kurpark

Der Historische Kurpark Bad Meinberg erstreckt sich auf ca. 6,25 ha. Die Entstehung geht auf eine 1767 von Oberförster Feige gefertigte Planskizze zurück. Förderer des Kurparks waren die Begründer des Kurbetriebs Dr. Trampel und der Landesherr Graf Simon August zur Lippe. Der Kurpark entstand rund um die sogenannte Mofette (Gasquelle). Der Brunnentempel, welcher die Mitte des Historischen Kurparks darstellt, wurde im Jahre 1842 errichtet und ist das Wahrzeichen des Historischen Kurparks. Ebenfalls befindet sich hier die Musikmuschel, die bereits 1871/72 als Musikpavillon errichtet wurde. Das Kurtheater, worin viele unterschiedliche Veranstaltungen stattfinden befindet sich beim Kurgastzentrum. Die Tourist-Information Bad Meinberg, wo es Auskünfte über die beliebtesten Radtouren oder auch Wanderwege gibt, ist ebenfalls im Kurgastzentrum aufzufinden.

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5

Norderteich

In Billerbeck lockt „Das Lippische Meer“, wie der Norderteich genannt wird, jedes Jahr zahlreiche Wanderer und Ausflügler an. Erstmals 1115 urkundlich im Güterverzeichnis des Corveyer Abtes Erkenbert erwähnt, liegt hier das älteste Naturschutzgebiet Lippes. Mönche legen einst den zwölf Hektar großen Teich an, um Fische zu züchten.

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Freilichtbühne

Die Freilichtbühne Bellenberg, genannt „Die Lippische Naturbühne“, existiert seit 1949 und blickt auf eine 40 jährige Tradition zurück. Sie wird von engagierten Laienspielern in den Sommermonaten bespielt und liegt direkt am Waldrand. Neben Volksstücken werden auch Märchen und Jugendstücke gezeigt.

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Silbermühle

Im elf Kilometer langen Silberbachtal mit der Silbermühle wird zwischen 1710 und 1711 nach Silber gesucht und lediglich geringe Ausbeute erzielt. Das Tal ist ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen, etwa zur Velmerstot mit seinen Zwillingsgipfeln.

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Preussischer & Lippischer Velmerstot

Der Velmerstot ist der höchste Berg der Hermannshöhen im Naturpark und besteht aus den Zwillingsgipfeln. Zum einen ist es Der Lippische Velmerstot (siehe unteres Foto) mit einer Höhe von 464 Meter und zum anderen Der Preussische Velmerstot, der eine Höhe von 464 Meter hat. Bei der Preussischen Velmerstot befindet sich auch der 17 Meter hohe Eggeturm (siehe oberes Foto) mit seiner Aussichtsplattform, die einen 360°-Panoramablick in die Senne, den Teutoburger Wald, das Lipper Bergland, den Schwalenberger Wald, auf den Köterberg und sogar in das Sauerland bietet.

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Traktorenmuseum

Das Traktorenmuseum Kempen ist Schauplatz von historischen und landwirtschaftlichen Geräten sowie 60 Traktoren mit Antrieb von Dampf bis Diesel. Die Zeitzeugnisse veranschaulichen die landwirtschaftliche Entwicklung zwischen 1180 bis 1957, also von mehr als sieben Jahrhunderten.

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Ortsteile

Bad Meinberg

Yoga Vidya

Das Yoga-Vidya-Zentrum Bad Meinberg ist Europas führendes Yoga- Seminarhaus und Ausbildungszentrum und bietet unter anderem Yoga-Seminare für Anfänger und Fortgeschrittene.
https://www.yoga-vidya.de/center/haus-bad-meinberg/start/

Historischer Kurpark

Der Historische Kurpark Bad Meinberg entstand 1767 rings um eine Gasquelle, auch Mofette genannt. Sie befindet sich neben dem Kurgastzentrum und birgt das größte, natürliche Kohlensäurevorkommen Europas. Im Kurgastzentrum ist das Kurtheater mit fast 700 Plätzen beheimatet. Dieses dient als Ort für zahlreiche Veranstaltungen nationaler und internationaler Künstler. Ebenfalls im Gebäude hat die Tourist-Information/Kurverwaltung ihren Sitz. Sie berät unter anderem zu den beliebtesten Radtouren und Wanderwegen. Die Mitte und das Wahrzeichen des Parks bildet der mehr als 150 Jahre alte Brunnentempel, der immer wieder ein willkommener Ort zum Rasten ist.
https://www.hornbadmeinberg.de/de/home.html

Seekurpark

Der Seekurpark wurde zwischen 1952 und 1955 angelegt. Von Mai bis Oktober thront hier zu bestimmten Uhrzeiten eine 12 Meter hohe Wasserfontäne auf dem Kurparksee.
https://www.hornbadmeinberg.de/de/erleben-wohlfuehlen/kultur-tradition/parkanlagen.html

Silvaticum

Das Silvaticum wurde als Länderwaldpark von 1962 bis 1965 angepflanzt. Als einzigartige Naturbühne umfasst er eine Fläche von 30 Hektar und enthält 110 unterschiedliche Baum- und Straucharten aus 14 Erdteilen der nördlichen Erdhalbkugel. Er dient als Naherholungsgebiet und ist gleichzeitig Lehrraum für Botaniker und interessierte Laien.
https://www.hornbadmeinberg.de/de/erleben-wohlfuehlen/kultur-tradition/parkanlagen.html

Wartturm

Er ist einer der letzten seiner Art: der 1980 wiederentdeckte Wartturm auf dem Kohlenberg. Der Turm im Silvaticum, der noch in Resten erhalten ist, schützte einst die Stadt Horn vor Feinden. Nahende Eindringlinge ließen sich von ihm bereits aus der Ferne erspähen. Mit Rauchzeichen oder anderen Signalen konnten die Horner schnell gewarnt werden.
http://www.lipperland.de/wartturm-kohlenberg-horn-bad-meinberg/wartturm-kohlenberg.html

Moor – das „Schwarze Gold“

Das Moor, das auch als „Schwarzes Gold Bad Meinbergs“ bekannt ist, hat eine fast zweihundert Jahre lange Tradition im Ort. Seit 1820 wurde es zunächst im Moorstich „Beinkerbruch“ und ab 1929 im „Stinkebrink“ für Therapien abgebaut. Der Moorstich „Stinkebrink“ besteht aus 16 Moortaschen –  ein Biotop der besonderen Art. Im Moormaschinenhaus befindet sich noch heute die funktionsfähige BorsigMammut- Pumpanlage. Sie ist eine Zeugin der bedeutsamen Abbautradition: Zum Einsatz kam sie, um das „Schwarze Gold“ als ortsgebundenes Heilmittel abzubauen, aufzubereiten und zu befördern. Wer spüren möchte, wie sich Moor auf der Haut anfühlt, kann ein paar Runden durch das Moortretbecken drehen. Ein Erlebnis, das sich lohnt.
https://www.hornbadmeinberg.de/de/erleben-wohlfuehlen/natur/moormeile.html

Heilwasser

Aus den Tiefen des Teutoburger Waldes und des Eggegebirges entspringt das Bad Meinberger Heilwasser, das seit über 100 Jahren als solches zertifiziert ist. Es beinhaltet eine Vielzahl an Calcium und Magnesium. Zudem unterstützt es eine natriumarme Ernährung. In der Tourist-Information/Kurverwaltung Horn-Bad Meinberg gibt es spezielle Becher. Sie sind das ideale Behältnis, um das Wasser am Selbstbedienungs-Ausschank zu probieren und zu genießen.
https://www.hornbadmeinberg.de/de/finden-buchen/in-horn-bad-meinberg/tourist-information.html

Belle

Insgesamt 13 heute noch erhaltene Grabsteine befinden sich auf dem Jüdischen Friedhof Belle. Dieser gehört zu den Baudenkmälern von Horn-Bad Meinberg und wurde mehr als 180 Jahre lang, von 1793 bis 1927, genutzt. Die evangelisch-reformierte Kapelle in der Ortsmitte von Belle steht seit 1741 und ist seitdem die größte Fachwerkkapelle des Weserberglandes.

http://www.jüdische-gemeinden.de/index.php/gemeinden/h-j/956-horn-bad-meinberg-nordrhein-westfalen

Bellenberg

Bellenberg ist ein idealer Ausgangspunkt für ausgedehnte Wanderungen und Radtouren. Hier befindet sich auch die lippische Freilichtbühne Bellenberg, genannt „Die Lippische Naturbühne“. Sie existiert seit 1949 und wird von engagierten Laienspielern bespielt.

http://www.freilichtbuehne-bellenberg.de/

Billerbeck

In Billerbeck lockt das „Das Lippische Meer“, wie der Norderteich genannt wird, jedes Jahr zahlreiche Wanderer und Ausflügler an. Erstmals 1115 urkundlich im Güterverzeichnis des Corveyer Abtes Erkenbert erwähnt, liegt hier das älteste Naturschutzgebiet Lippes. Mönche legten einst den 12  Hektar großen Teich an, um Fische zu züchten.

https://www.hornbadmeinberg.de/de/erleben-wohlfuehlen/natur/naturschutzgebiete.html

Fissenknick

Ein ortansässiger Bauer errichtete 1847 die Windmühle Fissenknick, die 1901 vollständig abbrannte. Daraufhin erwarben 1925 Mitglieder des Kur- und Verkehrsvereins die Ruine und restaurierten sie, indem sie einen Aussichtsturm und ein Restaurant bauten. Das Restaurant zählt heute zu den besten der Region und trägt den „Guide Michelin 2018“. 

http://www.diewindmühle.de/

Fromhausen

Fromhausen ist durch seine dörflich geprägte und landschaftlich reizvolle Lage für Einheimische und Besucher ein idealer Ort zum Wandern. Geschätzt wird er auch als ruhiger und kraftspendender Lebensmittelpunkt. Nahe Fromhausen eröffnet sich ein atemberaubender  Blick auf blühende Lavendelfelder, die seit 2014 auf 2 Hektar durch den Biohof Meiwes angelegt wurden und heute von der Naturduft Manukatur "Taoasis" betrieben werden.

http://www.biolandhof-meiwes.de
https://taoasis.com

Heesten

Hier befindet sich die historische Warte auf dem Ziegenberg: eine Turm-Ruine mitten im Wald. Durch sein dörflich-historisches Erscheinungsbild mit gut erhaltenen Hofanlagen und wertvollen Muschelkalkmauern ist Heesten immer wieder ein beliebtes Ausflugsziel.

https://www.hornbadmeinberg.de/de/erleben-wohlfuehlen/kultur-tradition/horn-bad-meinberg.html

http://www.lipperland.de/fotoalbum/index.php/Horn-Bad-Meinberg/heester-warte

Holzhausen

Eine weitere „Naturbühne“, auf der die Natur Gesundbrunnen spielt. Umgeben von den Höhenzügen des Teutoburger Waldes herrscht ein ganzjähriges mildes Bioreizklima, dessen Qualität erst 2014 durch das staatliche Zertifikat wieder bestätigt worden ist. Das Naturschutzgebiet Externsteine mit historischen Plätzen liegt direkt vor der Haustür. Auf den Höhen des Teutoburger Waldes, befindet sich in nördlicher Richtung oberhalb von Berlebeck die Ruine Falkenburg.

http://www.holzhausen-externsteine.de

https://www.hornbadmeinberg.de

Horn

Erstmals als Stadt taucht Horn 1248 urkundlich auf und gilt als Gründungsstadt der Edelherren zur Lippe. Im Ort befindet sich die Burg Horn mit dem dazugehörigen Burgmuseum. Die Burg wurde 1348 fertiggestellt und diente den Edelherren als Wehr- und Wohnanlage. Die Stadtmauer von einst ist heute noch an einigen Stellen erhalten. Das Rathaus wurde bei einem Brand zerstört und 1866 neu aufgebaut. Auf dem Rathausplatz thront ein etwa 10 Meter hohes Sandsteindenkmal, das auch als Franz-Hausmann-Denkmal in die Geschichte eingegangen ist. Der Eulenturm/Malzdarre ist der letzte mittelalterliche Mauerturm, wurde um 1500 errichtet und 1761 von französischen Truppen attackiert.

https://www.horn-badmeinberg.de/Stadtportr%C3%A4t/Historischer-Stadtkern-Horn



Feldrom/Kempen

Über die Sandsteinklippen fließt der Silberbach in Richtung Leopoldstal, der seinen Ursprung zwischen den Dörfern Kempen und Feldrom hat. Die Vergangenheit der Landwirtschaft inszeniert auf einer Bühne von historischen landwirtschaftlichen Geräten und 60 Traktoren befindet sich am Campingplatz "Eggewald".


http://www.feldrom.de/ortschaft/index.html
http://www.lipperland.de/traktorenmuseum-horn-bad-meinberg/traktorenmuseum-horn-bad-meinberg.html

 

Leopoldstal

Im Tal östlich der Lippischen Velmerstot liegt Leopoldstal. Der Ort entstand 1500 nach Christus mit dem heutigen Torhaus Gut Rothensiek.
An Leopoldstal grenzt das elf Kilometer lange Silberbachtal mit der Silbermühle. Das Silberbachtal ist ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen zur Velmerstot. Der Velmerstot gilt als höchster Berg der Hermannshöhen im Naturpark und besteht aus Zwillingsgipfeln: dem Lippischen Velmerstot mit einer Höhe von 441 Metern und dem 468 Meter hohen Preußischen Velmerstot. Auf dem Preußischen Velmerstot steht der Eggeturm (17 Meter hoch) mit Aussichtsplattform, die eine einzigartige Sicht auf das Hermannsdenkmal in Detmold bietet.

https://www.leopoldstal.com/
https://www.hornbadmeinberg.de/de/erleben-wohlfuehlen/natur/velmerstot.html

Schmedissen

Schmedissen wurde 1024 unter dem Namen Smithessun zum ersten Mal schriftlich erwähnt und ist besonders durch seine ländliche Lage bei Wanderern beliebt.

https://www.hornbadmeinberg.de/de/erleben-wohlfuehlen/kultur-tradition/horn-bad-meinberg.html

Vahlhausen

Der Ort Vahlhausen feierte 1997 sein 1150-jähriges Bestehen und bietet eine ausgezeichnete Ausgangslage zum Wandern und Radfahren. Zudem lockt er mit Fachwerkhäusern und ihren prächtigen Torbögen aus dem 16. Jahrhundert.

http://www.vahlhausen.de/

Veldrom

Hier befinden sich zwei Naturschutzgebiete, die zum Projekt Natura 2000 der Europäischen Kommission zählen. Zum einen ist es das Gebiet rund um den Eggehang und um den Lippischen Velmerstot mit Sandsteinklippen. Zum anderen sind es die Kalksteinbrüche an der Bielsteinhöhle.

http://www.feldrom.de/ortschaft/index.html


Wehren

In Wehren entspringt die Werre, der durch den Kurpark von Horn-Bad Meinberg in Richtung Herford fließt und bei Bad Oeynhausen in die Weser mündet. Radtouren durch die schöne Wehre-Landschaft sind besonders begehrt.

https://www.hornbadmeinberg.de/de/erleben-wohlfuehlen/kultur-tradition/horn-bad-meinberg.html

Wilberg

Teilweise über 400 Jahre alt sind die zahlreichen Höfe und Stallungen in Wilberg. Mühlenliebhaber erwarten in Wilberg die Niedermühle von 1698 und die Obermühle aus dem Jahr 1574. Kurz vor Bad Meinberg befindet sich die „Staatlich Bad Meinberger-Mineralbrunnen GmbH & Co. KG“. Die Wasserquellen liegen oberhalb von Wilberg.

Für Musikfans bietet der Musik-Club „Red Horn District“ ordentlich Abwechslung. Die Konzerte nationaler und internationalen Musikgrößen werden ehrenamtlich organisiert und finden im privaten Rahmen statt –
ein echter Geheimtipp.

https://www.badmeinberger.de
https://redhorndistrict.de/

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