Newsletter Nr. 3 - November 2009

Adieu tristesse

Im tristen, grauen November ist die Sehnsucht nach Lichtblicken besonders groß. Das traditionsreiche Staatsbad Meinberg am Teutoburger Wald liefert einen solchen Lichtblick: Es gibt in Bad Meinbergs Einkaufsstraße keine Geschäftsleerstände mehr. Ein Beispiel, das Mut macht. Ein Beispiel, das Aufbruchstimmung in den deutschen Kurorten bewirken kann, die nach diversen staatlich verordneten Gesundheitsreformen unter Gästeschwund und leeren Einkaufsmeilen leiden. Ein Mutmacher in Zeiten der allgegenwärtigen Wirtschaftskrise.

Noch Anfang 2009 standen an Bad Meinbergs „Allee“ allein fünf Einzelhandelsimmobilien leer. Das ist jetzt Geschichte. Ein Juwelier, ein Geschäft für Reitsportbedarf, ein Küchenstudio, ein Geschenke- und Wohlfühlshop sowie ein Geschäft für erlesene Naturseifen haben neu eröffnet und bringen frischen Wind in den Kurort. Das steigert dessen Attraktivität für Kurgäste, Wellness-Touristen und Einheimische. Und es stärkt Lebensqualität und Freizeitwert als weiche Standortfaktoren. Ein Patentrezept für den Aufbruch in deutschen Kurorten liefert auch Bad Meinberg nicht, wohl aber beispielhafte Ideen und Konzepte. Die Mutter des Erfolges heißt: Kooperation. Eine gemeinsame Anstrengung von Stadt, Straßenbauverwaltung, Staatsbad, Interessenverbänden und vor allem der Bad Meinberger selbst hat zu einer deutlichen Attraktivitätssteigerung des Bades und des Ortskernes geführt.  

 

Adieu tristesse

Sonnenlicht schafft Wohlbefinden. Aber was, wenn die Tage kürzer und das Sonnenlicht weniger werden? Dann sorgt Bad Meinberg für Glückshormone. Mit der Meersalzgrotte im mein)bad beispielsweise. Oder mit Thai-Massagen, Ayurveda-Stirngüssen und Yoga an Deutschlands größtem Standort für fernöstliche Heilmethoden.